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Martin Pelzer, Reisejournalist, wird in Krakow mit der Vergangenheit konfrontiert. Eine schmerzhafte Erinnerungssuche beginnt, die ihn verändern wird. Pelzer muss sich der eigenen Kindheit stellen und sie neu bewerten. Am Ende kommt es, ungeachtet aller Widerstände, zu einer deutsch-polnischen Hochzeit.
Dies ist ein Gesprächsbuch in einem ganz altmodischen, wohltuenden Sinn: Andreas Schaller führt Interviews mit bedeutenden Münchner Theologen, darunter drei Kardinälen (Joseph Ratzinger, Leo Scheffczyk, Friedrich Wetter) und einem Bischof (Gerhard Ludwig Müller). Weitere bekannte Theologen, die hier zu Wort kommen, sind Eugen Biser, Heinrich Fries, Johannes Gründl, Josef Sudbrack und andere. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie in den Gesprächen grundsätzliche Fragen unseres Glaubens zu beantworten versuchen.
Hermann Kirchhoff gehört zu den großen Religionspädagogen in Deutschland. Jetzt hat er eine Summe seines literarisch-religiösen Lebens gezogen. Das Buch, das viele wichtigen Anregungen enthält und zweifellos sein persönlichstes ist, trägt den Titel "Vom Reichtum des Lebens" . Es will die Leser dazu anregen, den inneren Reichtum in ihrem eigenen Leben zu entdecken.
Der provokante Buchtitel zeigt, dass Rupp die biblischen Gleichnisse nicht einfach nacherzählen will. Er gibt den vertrauten Sätzen und Geschichten ein neues, zeitgemäßes Gewand. Bei ihm klingt vieles, wenn nicht alles, zunächst einmal fremd, unangepasst und lässt aufhorchen.
Hermann Kirchhoff stellt einen neuen Brauch vor: Adventkrippen wollen unser Warten auf die Geburt des Heilands veranschaulichen und vertiefen. Ein anregendes Arbeits- und Geschenkbuch für theologisch Interessierte und für alle Familien und Gemeinden, die den Advent zum Leuchten bringen wollen. Die theologisch begründeten Beispiele reichen von den Weissagungen der Propheten, die in einer Adventkrippe veranschaulicht werden können, bis zu den großen Sehnsuchtsbildern der heidnischen Welt. Der Band schließt mit neuen, aussagestarken Advents- und Weihnachtslegenden.
Von Carl Amery bis zu Herzog Franz von Bayern, von Sir Peter Jonas bis zu Johannes Heesters, von Ernst Maria Lang bis zu Rosi Mittermaier: Eine bunte Mischung von 33 Prominenten-Porträts findet sich in dem Buch "Zu Besuch bei..." , das aus einer Serie in der Münchner Kirchenzeitung hervorgegangen ist. Vorgestellt werden Schauspieler und Schriftsteller, Künstler und Musiker, Wissenschaftler, Sportler und Journalisten. Bewusst verzichtet wurde dabei auf die Größen aus Politik und Kirche, die sowieso aus aktuellem Anlass in der Kirchenzeitung vorkommen.
Die Münchner Bürgerstochter Maria Anna Lindmayr wurde in eine bewegte Zeit hineingeboren. Mit ihren Visionen und Prophezeiungen reifte sie in der Not des Spanischen Erbfolgekrieges zu einer großen, religiösen Mahnerin heran. Der mystische Kirchenbarock in Bayern, der eng verbunden war mit der Welt des Karmel, verdankt ihr viel, nicht zuletzt auch die Dreifaltigkeitskirche und die Errichtung des Klosters der Unbeschuhten Karmelitinnen. 1704, mitten im Krieg, gelobten die Münchner Stände aufgrund einer Vision der Lindmayrin den Bau der Dreifaltigkeitskirche.
Haiku - das ist die extreme, konzentrierte Form eines Gedichts. Walter Flemmer greift diese strenge, Jahrhunderte alte Form auf und spielt mir ihr. Das Ergebnis ist Dichtung pur: eigenwillig, anspruchsvoll und immer wieder verblüffend.
Schreiben für Kinder ist eine ebenso kreative wie prosaische, lustvolle wie frustrierende Tätigkeit. Wer sie, aus welchen Gründen und mit welchem Erfolg auch immer, ausübt, wird das bestätigen. Für Hans Gärtner hat sich das Schreiben für Kinder im Vor- und Grundschulalter aus seinem Beruf ergeben. In diesem Buch erzählt er, durchaus persönlich gefärbt, von den Freuden und Hindernissen, Vorbildern und Bedingungen.
Humania - das ist auf den ersten Blick ein fernes, fremdes Land. Auf den zweiten Blick erkennen wir uns wieder in diesem Land, denn Humania hält uns einen Spiegel vor. Der Münchner Jesuit Walter Rupp hat eine glänzende Satire auf unsere Zeit verfasst. Er seziert die moderne Gesellschaft mit ihren Fehlentwicklungen und ihren inhumanen Zügen. Gerade dort. Wo der Autor karikierend übertreibt, spricht er die Wahrheit schmerzlich aus. Ein souverän geschriebenes Buch, voller Witz und Sarkasmus. Mit zahlreichen Illustrationen von Hans Graw.
Peter Michael Hamel, der renommierte Komponist zeitgenössischer Musik, hat den anklagenden und leidenschaftlich bewegten Text über die Menschenrechte von Walter Flemmer vertont.
Die CD enthält ein ausführliches Booklet, in dem die Menschenrechtsdeklaration und das Libretto nachgelesen werden können.
Ein musikalisch-stimmlich bemerkenswertes Werk für Solisten, Chor und Orchester, uraufgeführt zum fünfzigjährigen Bestehen des Ludwig-Thoma-Gymnasiums in Prien.
Wo sind die Gottsucher in der Literatur, die dem Unbegreiflichen nachspüren und das Wunder in Worte zu fassen versuchen? An welchen Sätzen, an welchen Bildern und Symbolen entzündet sich der Glauben? Der fränkische Autor hat ein ungewöhnlich reichhaltiges, in seinen Assoziationen beeindruckendes Buch geschrieben. Ein lange vermisster Beitrag zum Gespräch zwischen Literatur und Christentum!
Dieses Buch bekennt sich zum Wert der Bräuche, sofern sie dem Leben förderlich sind. Der Autor zeigt das Brauchgeschehen unserer Tage unter Einbeziehung des soziologischen, psychologischen und religiösen Hintergrundes auf, nimmt selbst kritisch Stellung und benennt Gesichtspunkte, die für einen künftigen Umgang mit den Bräuchen wichtig sind.
Ernst R. Hauschka beherrscht wie kaum ein anderer zeitgenössischer Autor die Kunst des Aphorismus. Seine knappen Sätze sind mehr als nur Denkanstösse: Sie erhellen blitzartig, was wir bisher nur ahnten. Hauschka ist ein brillanter Sprachkünstler und ein genauer Beobachter, der seinen christlichen Glauben gegen alle skeptischen Einreden verteidigt. Ein Buch für Christen, die neu nachdenken wollen über ihre Position in der Gesellschaft und ihr Verhältnis zu Gott.