Aktuelles

Abschluss des Staatszuschussprogramms

Für den Abschluss des laufenden Haushaltsjahres beachten Sie bitte folgende Fristen:                                       

  • Fremdrechnungen zur Zahlung bzw. die Abrechnung der Projekte bis spätestens 15.11. Die nächsten Zahlungen können dann erst wieder Mitte Januar erfolgen.
  • Verrechnung Eigenleistung bis spätestens 30.11.
  • Buchbestellungen beim Sankt Michaelsbund mit Auslieferung vor Weihnachten (sofern das Buch lieferbar ist) bis spätestens 04.12.  

Bitte gerne können Sie uns die Unterlagen auch früher zusenden.

Information für die Antragstellung im kommenden Jahr:
Der Zuschussantrag für die Medienbeschaffung sowie eder Projektmittelantrag, wenn in Büchereien in 2020 spezielle Projekte und Investitionen geplant sind, stehen zusammen mit den Statistikformularen ab Anfang Dezember zum Herunterladen zur Verfügung und liegen daneben in Heft 4 von Treffpunkt Bücherei in gedruckter Form bei.


Resolution zum Umgang mit der AfD

Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) in Bayern hat sich in einer Erklärung gegen die Positionen der AfD gestellt. Der Sankt Michaelsbund schließt sich dieser Position an.

Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) in Bayern mit großer Mehrheit eine "Resolution zum Umgang mit der AfD" verabschiedet. Das teilte der Verband in einer Pressemitteilung mit. Laut der Erklärung seien die Abgeordneten der "Alternative für Deutschland" zwar auf demokratischem Wege gewählt worden, deren Menschen- und Gesellschaftsbild sei aber nicht mit dem der Katholischen Erwachsenenbildung vereinbar. "Die AfD ist nach unserer Auffassung im Kern eine rassistische, nationalistische und staatsfeindliche Partei – die AfD möchte einen anderen Staat und ein anderes Land mit anderen Grundwerten und anderen Strukturen", heißt es in der Resolution.

Daraus folge, dass sich die KEB Bayern kritisch mit der AfD auseinandersetze und ihr kein Podium "zur Verbreitung von Positionen, Schriften und anderen Medien" böte. "Die KEB Bayern und ihre Mitglieder treten mit der AfD in der Regel nicht aktiv in Kontakt (...). Amts-und Mandatsträger der Partei werden in der Regel nicht zu Veranstaltungen und Gremien eingeladen", so der Text der Resolution.
(Auszug aus der Berichterstattung auf mk online vom 19. Juli 2019)

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