Sachbücher

Märchen der Kaiserin Elisabeth

Gesammelt von Alfons Schweiggert

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"In welchem Buch steht denn dies Märchen geschrieben?"
"Es steht noch in gar keinem Buch", lachte Kaiserin Elisabeth und erhob sich.

Kaiserin Elisabeth von Österreich verfasste ohne Wissen ihrer Zeitgenossen zahlreiche Gedichte, die in ihrem „Poetischen Tagebuch“ veröffentlicht wurden. Aber Märchen? Schrieb die Kaiserin auch Märchen so wie die von ihr verehrte Dichterfreundin Carmen Sylva?
Elisabeth, die nicht Kaiserin sein wollte, sondern lieber Elfenkönigin, Shakespeares Titania, erwacht zum Leben in diesem Buch, das erstmals alle ihre Märchenträume lebendig werden lässt.

Märchen der Kaiserin Elisabeth
Gesammelt von Alfons Schweiggert
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2019
ca. 224 S., geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943135-97-8
19,90 €
Erscheinungstermin: September 2019

Hans Tremmel: Bedenkenswert

Ethik und Theologie für Herz und Verstand

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Christen gestalten und verändern die Welt. Hans Tremmel zeigt, warum dies so ist. Wo immer es um den Menschen geht, äußert der Autor sich prononciert. Er erschließt die Bedeutung von Werten, Normen, Sozialprinzipien und Tugenden, gibt Antworten zu Fragen von Familie, Beruf und individueller Lebensgestaltung und stellt sich den komplexen Herausforderungen im Hinblick auf Ökologie, Europa oder Migration. Seine Klarstellungen zu Religion und Kirche stoßen auf große Resonanz.

Hans Tremmel bietet in verständlicher Sprache Ethik und Theologie für die notwendigen Diskussionen unserer Zeit an. Er begründet und argumentiert, er wägt ab und zieht Schlüsse, er zeigt Lösungen und Wege auf, er stößt Debatten an, führt sie weiter und fordert schließlich zum Handeln heraus. Mit einer Prise Humor, viel Herzblut sowie reicher Berufs-, Ehrenamts- und Alltagserfahrung regt er zum Weiterdenken an.

Hans Tremmel ist seit Oktober 2010 Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und im Hauptberuf Professor für Theologie und Ethik an der Katholischen Stiftungshochschule München, Campus Benediktbeuern.

Hans Tremmel
Bedenkenswert
Ethik und Theologie für Herz und Verstand
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2018
208 S., kartoniert
ISBN 978-3-943135-89-3
14,90 €

Buchcover zum Download

Alfons Schweiggert: Nicht nur Engel singen Weihnachtslieder

Geschichten vom Zauber adventlicher und weihnachtlicher Musik

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In der Winterzeit und zum Jahresende scheint Musik eine magische Wirkung zu haben. Der Münchner Schriftsteller und Turmschreiber Alfons Schweiggert schildert das reiche Brauchtum des Singens und Musizierens in der Advents- und Weihnachtszeit. Welche Magie geht von Musik in den Spinnstuben oder beim Besuch von Engelämtern aus, beim Klöpfelesgehen und bei der Herbergssuche, beim Kindlwiegen, bei Perchtenläufen, beim Neujahrsanblasen und beim Dreikönigssingen? Die Geschichten eigenen sich nicht nur zur Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit, sondern auch zum Vortrag bei Weihnachtsfeiern oder bei den beliebten Adventssingen.

Alfons Schweiggert
Nicht nur Engel singen Weihnachtslieder
Geschichten vom Zauber adventlicher und weihnachtlicher Musik
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2017
152 S., Klappenbroschur
ISBN 978-3-943135-86-2
16,90 €

Michael Hartmann: Marienlob

Gedanken und Lieder zur Marienverehrung

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Viele traditionelle Marienlieder sind aus den Gesangbüchern verschwunden. Die hier ausgewählten (aus dem neuen Gotteslob) bzw. wieder zugänglich gemachten (v. a. aus dem unterfränkischen Raum) Lieder und Gesänge sowie die theologischen bzw. kunst- und musikhistorischen Einleitungen können vielleicht der nicht zu bestreitenden Verdunstung marianischer Frömmigkeit entgegenwirken. Die beigefügten Kunstwerke und Gedichte zeigen, „wir Christen sind nicht die letzten Mohikaner“ (Franz Karl Praßl), sondern pflegen wesentliche Elemente abendländischer Kultur.

Michael Hartmann
Marienlob
Gedanken und Lieder zur Marienverehrung
119 S., Noten, farb. Abbildungen, kartoniert
ISBN 978-3-943135-87-9
14,90 €

Ludger Stühlmeyer: „Gerechter unter den Völkern“

Vesper zu Ehren des seligen Bernhard Lichtenberg

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Der katholische Geistliche Bernhard Lichtenberg (1875-1943) legte sich als Berliner
Domprobst mehrfach mit dem NS-Regime an: So protestierte er gegen Zustände
in den Konzentrationslagern und gegen die Euthanasie. 1942 wurde er zu einer Haftstrafe
verurteilt, danach in „Schutzhaft“ genommen. Auf dem Transport in das Konzentrationslager
Dachau starb der schwerkranke Priester am 5.11.1943 in der Stadt Hof. Seine Seligsprechung
erfolgte 1996 durch Papst Johannes Paul II. in Berlin. Wegen seines Einsatzes für verfolgte Juden
erhielt Lichtenberg postum durch die Gedenkstätte Yad Va shem den Ehrentitel „Gerechter
unter den Völkern“.
Das Heft enthält neben einer Kurzbiografie und Zitaten eine Vesper zu Ehren des Seligen.

Ludger Stühlmeyer
„Gerechter unter den Völkern“
Vesper zu Ehren des seligen Bernhard Lichtenberg
Mit einer Kurzbiografie und Zitaten
Geleitwort von Nuntius Dr. Eterovic
32 S., geheftet, 12 x 19 cm
ISBN 978-3-943135-90-9
5,95 €
(Für kirchliche Institutionen Staffelpreise auf Anfrage)

Stabat Mater

Ein lateinischer Hymnus aus dem 13. Jahrhundert in neuer Übertragung ins Deutsche

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Der Hymnus „Stabat mater dolorosa“, ein liturgisches Gedicht, das den Schmerz Mariens
über Jesu Kreuzigung darstellt, entstand im 13. Jahrhundert.
In der Musikliteratur hat dieser Hymnus großen Niederschlag gefunden: Zahlreiche Vertonungen
von Palestrina, Scarlatti, Pergolesi, Vivaldi über Bach, Haydn, Schubert, Dvorák bis
Poulenc, Penderecki oder Pärt werden oft aufgeführt.
Die bekanntesten deutschen Textfassungen des „Stabat Mater“ stammen von Christoph Martin
Wieland (1779) und Heinrich Bone (1847; – fünf der zehn Strophen sind unter der Nr. 532,
„Christi Mutter stand mit Schmerzen“, im neuen Gotteslob enthalten.)
Der Autor legt eine neue, dem heutigen Sprachempfinden entsprechende Übertragung ins
Deutsche vor. In seiner Einführung beschreibt er zudem die Denkweise eines mittelalterlichen
Menschen, der sich als Dichter bzw. Beter in dieses Leiden hinversetzen will.

Stabat Mater
Lateinischer Hymnus aus dem 13. Jahrhundert
Deutsche Übersetzung von Ulrich Daum
München: Verlag Sankt Michaelsbunde, 2017
23 S., geheftet, 12 x 19 cm
ISBN 978-3-943135-88-6
4,90 €

Anneliese Gleditsch: Leben so als-ob

Gottes Nähe realisieren

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Leben so als-ob aus christlichem Glauben heraus bedeutet, eine Vision zu haben und sich unbeirrt auf sie einzulassen, so als ob sie schon Wirklichkeit wäre. Erhoffte Zukunft lässt sich hier und jetzt praktizieren! Bei dieser Verwirklichung darf freilich Gott nicht aus dem Spiel gelassen werden - und zwar der nahe Gott, der mitten im Weltgeschehen unter uns anwesend ist.
Die Autorin möchte ihren Mitmenschen Mut und Hoffnung machen, trotz der verworrenen Zustände auf diesem Erdball an eine gute Zukunft zu glauben.

Anneliese Gleditsch
Leben so als-ob
Gottes Nähe realisieren
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2017
111 S., kartoniert
ISBN 978-3-943135-85-5
9,90 €

Print-on-Demand Titel (Händler können das Buch bei den Barsortimenten oder direkt bei Books on Demand bestellen)

Barbara und Ludger Stühlmeyer: Johann Valentin Rathgeber

Der Benediktinerpater Johann Valentin Rathgeber (1682-1750) wird in dieser Biografie als Klosterkomponist und wichtiges Bindeglied zwischen Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart gewürdigt.

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Die Klosterkomponisten hatten ihr Ohr am Puls der Zeit, sie schufen klangschöne und schnell einstudierbare Werke für das monastische Stundengebet, die Feier der Eucharistie und arbeiteten engagiert für die auch damals nötige Reform der musikalischen Gestaltung der Liturgie. Da Rathgeber mehrere Jahre auf Reisen war und dabei verschiedenste Benediktinerklöster besuchte, wirft das Buch auch einen Blick auf die Geschichte des Benediktinerordens im 18. Jahrhundert und die liturgischen Traditionen zu dieser Zeit.

Barbara und Ludger Stühlmeyer
Johann Valentin Rathgeber
Leben und Werk
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2016
152 S., 8 Seiten Bildteil, kt.
ISBN 978-3-943135-78-7
14,90 €

Karl Stankiewitz: Die Große Gaudi

Geschichte und Geschichten zum Münchner Fasching

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Der Münchner Fasching - ist er nur noch Historie oder immer noch vitale Gegenwart? Uralt und faszinierend ist er allemal, und "gefeiert" wird er immer noch. Seinen vielfältigen Ausprägungen und Wandlungen spürt Karl Stankiewitz in diesem Buch nach: von den Tanzfesten des 14. Jahrhundert, den immer wieder inszenierten "Bauernhochzeiten" und den "Maskierten Akademien" des Hofes bis zu den neuerlich auflebenden Redouten der Gegenwart. Es ist die erste umfassende Darstellung des Faschings in München. Dieser wird hier als eine "große Gaudi" dargestellt - und darüber hinaus als ein Stück Volkskultur im Spiegel gesellschaftlicher, politischer, religiöser, wirtschaftlicher Verhältnisse. Als eine Tradition, die allenfalls unterbrochen wurde durch Verbote, Seuchen und Kriege.

Der Journalist und München-Buch-Autor Stankiewitz, Jahrgang 1928, schöpft dabei wesentlich aus noch kaum berührten Dokumenten des Stadtarchivs und privater Archive, aber auch aus eigenen beruflichen und private Erfahrungen aus der oft hemmungslosen Ballsaison der Nachkriegsjahre.

Karl Stankiewitz
Die Große Gaudi
Geschichte und Geschichten zum Münchner Fasching
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2016
120 S., zahlreiche Fotos, z.T. farbig, fest geb.
ISBN 978-3-943135-76-3
9,90 €

Jan Šedivý: Alles Große beginnt klein

Mosaiksteine einer Spiritualität im Alltag: Spiritualität ist ein Weg der kleinen Schritte im Alltag. Der Autor, ein erfahrener Lehrer der Kontemplation, will die Leserinnen und Leser auf diesem Weg begleiten.

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Zu den wesentlichen Botschaften dieses Buches gehört die Aussage, dass Kontemplation keine Frage von bestimmten „Techniken“ ist. Sie ist eine offene und wahrnehmende Haltung Gott, der ganzen Schöpfung und sich selbst gegenüber. Eine tiefgehende innere Veränderung wird zugelassen, nicht gemacht. Sie wird empfangen und nicht erzwungen. Auf dem inneren Weg „machen“ wir weder Heilung noch Erlösung oder Erleuchtung. Wir schaffen lediglich geeignete Voraussetzungen dafür, dass Prozesse in uns beginnen können, die uns nachhaltig verändern.

Jan Šedivý wurde in Südmähren geboren. Er ist Diplomtheologe, verheiratet, hat drei erwachsene Kinder. Ab 1980 im kirchlichen Dienst der Erzdiözese München und Freising. Seit 1984 leitet er Kontemplationskurse und lebt bei Bad Endorf im Chiemgau.

 

Jan Šedivý
Alles Große beginnt klein
Mosaiksteine einer Spiritualität im Alltag
Vorwort von Tomáš Halík
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2016
176 S., kartoniert
ISBN 978-3-943135-74-9
14,90 €

 

Helmut Eckl: Vom MUH in die Ottobrunner Straß

„De Zeit sollt amoi aufgarbat wern“, stellte Sigi Zimmerschied fest, als Helmut Eckl ihn zu nachtschlafender Zeit in der Kulisse des Münchner Theaters im Fraunhofer nicht ganz zufällig auf ein Bier traf. Zimmerschied meinte damit die siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, als in München die Kleinkunstszene als „Kultur von unten“ in voller Blüte stand.

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An sich als "Aufarbeiter" hatte Eckl dabei eigentlich nicht gedacht; aber dann fiel ihm eines Tages eine umfangreiche Fotosammlung in die Hände. Es war eine Reise in eine "super Zeit", wie er im Vorwort schreibt - er muss es wissen, denn er gehörte damals mit in den Kreis der kleinen und großen Künstlerinnen und Künstler - und "irgendwann fing ich an, über die Szene der 70iger und 80iger zu recherchieren, verbrachte viele meiner knappen Pensionärsstunden in Archiven und fand, welch eine Ironie des Schicksals, allmählich Spaß daran. Seltsam! Bisher hatte ich solche Arbeiten nur gehasst."
Eckl stellt fünf ausgewählte Bühnen vor: das ROBINSON (seine Lieblingsstätte), das SONG PARNASS, das KEKK (Kabarett & engagierte Kleinkunst), das MUH (Musikalisches Unterholz) und die DREHLEIER. In zahlreichen Interviews kommen Künstler und Macher zu Wort. Auch heute noch bekannte Namen tauchen dabei auf: Jörg Hube, Gerhard Polt und die Biermösl Blosn, Bruno Jonas, Fredl Fesl, Sigi Zimmerschied, Georg Ringsgwandl, Hanns Meilhamer, Werner Schmidbauer, Konstantin Wecker u.v.a.

Helmut Eckl
Vom MUH in die Ottobrunner Straß
Die Kleinkunstszene im München der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts
Fotos von Alexander Früchte
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2016
168 S., fest geb.
ISBN 978-3-943135-60-2
24,90 €

Interview mit Helmut Eckl in den Münchner Kirchennachrichten
Einen Bericht mit Bildergalerie finden Sie in der Bayernchronik von Bayern 2

In der Osterausgabe der Süddeutschen Zeitung ist außerdem ein ganzseitiger Artikel erschienen mit dem Titel "Eine geile Zeit"

Markus Eham: Richtig Messe feiern

16 liturgische Lektionen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Mit einer Einführung in das neue GOTTESLOB. Geistliche Erkundungen zur Eucharistiefeier mit dem neuen Gotteslob - unter diesem Motto erschienen in der Münchner Kirchenzeitung 16 Beiträge, die in diesem Buch zusammengefasst wurden.

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Bei den Bezugnahmen auf Gesänge im neuen Gotteslob finden sich daher neben jenen aus dem Stammteil hin und wieder auch solche aus dem Eigenteil der Diözesanausgabe des Erzbistums München und Freising (kenntlich an den GL-Nummern über 700).
Der zweite Teil bietet dann ein inhaltliches Porträt des neuen Gebet- und Gesangbuches: Zunächst wird auf einige Besonderheiten hingewiesen, die das Gotteslob als Rollenbuch der Gemeinde für die Feier der Messe gegenüber dem Vorgängerbuch bietet. Dann wird in 15 Aspekten erläutert, wie die neue Ausgabe sich als "Glaubensbuch" in vielfältiger Weise nutzen lässt und wie sie den Auftrag des II. Vatikanischen Konzils zur gottesdienstlichen Erneuerung heute umsetzt und weiterführt.

Markus Eham
Richtig Messe feiern
16 liturgische Lektionen für Einsteiger und Fortgeschrittene
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2015
88 S.
ISBN 978-3-943135-69-5
9,50 €

Hans Wagner: Am Rand der Welt

Randnotizen von großen und kleinen Reisen

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Hans Wagner
Am Rand der Welt
Randnotizen von großen und kleinen Reisen
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2017
192 S., Ill., farb.
ISBN 978-3-943135-82-4
19,90 €

Alfons Schweiggert: Bayerns unglücklichster König. Otto I., der Bruder Ludwigs II.

30 Jahre war Otto I. König von Bayern, länger als jeder andere – aber nur als Schattenkönig. Alfons Schweiggert schildert anhand zahlreicher Quellen detailreich den bedrückenden Lebensweg Ottos und wirft gleichzeitig ein interessantes Schlaglicht auf die Geschichte Bayerns und das Ende der Monarchie.

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König Ludwig II. von Bayern kennt alle Welt. Über seinen Bruder Otto ist nur wenig bekannt. In der Aufzählung der bayerischen Könige wird Otto zumeist regelrecht vergessen oder gar mit seinem Onkel, König Otto?I. von Griechenland (1815-1867), verwechselt. Er verkümmert zur Randnotiz in Bayerns Geschichte, siechte er doch mehr als die Hälfte seines Lebens, an einer unheimlichen Geisteskrankheit leidend, in Schloss Fürstenried dahin, ohne auch nur eine Stunde lang zu regieren. Dabei ist der Lebensweg des Prinzen und späteren Königs Otto I. ebenso aufregend wie der seines Bruders Ludwig. Wer war Otto? Wie unterschied er sich von seinem älteren Bruder Ludwig? Welches Verhältnis hatten die Brüder zueinander und welche Bedeutung hatte Otto für Ludwig? War Otto wirklich geisteskrank?
Diese und viele andere Details werden anhand belegbarer Fakten untersucht. Otto, der dieselbe Erziehung genoss wie Ludwig, der in derselben Umgebung aufwuchs und der zu seinem Bruder zeitlebens Kontakt hielt, eröffnet durch Einblicke in sein tragisches Schicksal neue, überraschende Erkenntnisse über Verhaltensweisen und Aktivitäten seines berühmten Bruders. Der bekannte Ludwig?II.-Biograph Alfons Schweiggert setzt dem Schattenkönig Otto?I. mit diesem spannenden Lebensbild ein ergreifendes Denkmal.

Alfons Schweiggert
Bayerns unglücklichster König
Otto I., der Bruder Ludwigs II.
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2015
288 S. und 16 Farbtafeln, 14 x 21 cm (Breite x Höhe)
ISBN 978-3-943135-66-4, fest geb. (mit Schutzumschlag)
19,90 €

Markus Eham, Florian Mayr (Hrsg.): Ein Leben für die Kirchenmusik

Erinnerungen an und von Max Eham (1915-2008), Domkapellmeister in Freising und München

Mehr als fünfzig Jahre hat Professor Max Eham (1915-2008), Priester, Musikerzieher und Domkapellmeister an den Kathedralen in Freising (1949-1969) und München (1969-1990), die Kirchenmusik im Erzbistum mitgeprägt und bereichert – insbesondere durch eine Fülle von Kompositionen, vor allem für die Liturgie.

Zu seinem 100. Geburtstag haben die Herausgeber in diesem Band Texte von und über Max Eham zusammengetragen, darunter Erinnerungen ehemaliger Schüler und Weggefährten, die ihn und sein Lebenswerk beschreiben und würdigen. Die beiliegende CD enthält historische Aufnahmen aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks.

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Markus Eham, Florian Mayr (Hrsg.)
Ein Leben für die Kirchenmusik

Erinnerungen an und von Max Eham (1915-2008), Domkapellmeister in Freising und München
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2015
216 S., fest geb., mit CD
ISBN 978-3-943135-63-3
19,90€

Yuval Lapide (Hrsg.): Ohne Wurzelsaft keine Baumkraft

Die wegweisende Theologie dreier großer deutsch-jüdischer Brückenbauer: Franz Rosenzweig – Martin Buber – Schalom Ben-Chorin. Anthologie herausgegeben von Yuval Lapide

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Drei bedeutende Wegbereiter des jüdisch-christlichen Dialogs lässt Yuval Lapide in seiner Textauswahl zur Sprache kommen, mit bewegenden und berührenden Gedanken über das Wesentliche des Judentums sowie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum christlichen Glauben.

Diesem Buch, das dem 100. Geburtstag des Brückenbauers Ben-Chorin (1913-1999) gewidmet ist, liegt die Absicht zugrunde, Schalom Ben-Chorin im Zusammenwirken mit seinen beiden großen theologischen Vorbildern und Vorkämpfern, Franz Rosenzweig (1886-1929) und Martin Buber (1878-1965), anhand seiner und ihrer geistigen Vermächtnisse zu porträtieren. Die großen brückenbauenden Gedanken der beiden deutschen Juden – vor der Vernichtung des deutschen Judentums – haben Schalom Ben-Chorin geprägt.
Der Herausgeber dieses Buches hat aus den entscheidenden Werken der beiden „Lehr-Meister" Rosenzweig und Buber diejenigen wegweisenden Zitate, die für einen Neubeginn der Beziehung zwischen Juden und Christen nach der Hitlerkatastrophe von Bedeutung sind, zusammengetragen und zu ihrem leidenschaft­lichen „Schüler-Meister" Schalom Ben-Chorin in Beziehung gesetzt.

"Es ist mir eine Freude, dass Yuval Lapide zum 100. Geburtstag meines Mannes ihn, als den jüngeren und Jünger, mit den zwei großen Denkern des deutschen Judentums Rosenzweig und Buber in diesem gewichtigen Lesebuch vereint."  (Avital Ben-Chorin)

Yuval Lapide (Hrsg.)
Ohne Wurzelsaft keine Baumkraft

Die wegweisende Theologie dreier großer deutsch-jüdischer Brückenbauer: Franz Rosenzweig – Martin Buber – Schalom Ben-Chorin
München: Verlag Sankt Michaelsbund, 2014
192 S., Klappenbroschur
ISBN 978-3-943135-24-4
14,90 €

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